Allen Anfang macht eine gute Basis. Und danach dauert Reiten lernen noch immer ein Leben lang ;-)

Genau darum (und wegen tausend anderer Gründe) ist es das tollste Hobby der Welt :-)

 

Mir ist es sehr, sehr wichtig, dass meine Schüler, egal ob Groß oder Klein, eine gute Beziehung zu meinen Pferden haben.

 

Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Reiter und Pferd sowie abwechslungsreiches Training sind besonders wichtig um den Spaß für Mensch und Tier zu gewährleisten. Der Unterricht auf dem Pferd findet immer als Einzelunterricht statt, auch wenn meine jüngeren Schüler mal gemeinsam eingeteilt sind. 

 

Eine unverzichtbare Voraussetzung für konstruktives Lernen ist eine positive Grundstimmung und ganz viel Spaß. Jeder wird dort abgeholt, wo er gerade steht. Unterrichtet wird vom Bekannten zum Unbekannten, vom Leichten zum Schweren. Zu Beginn investieren wir so viel Zeit es braucht in den ausbalancierten Sitz, die korrekte Hilfengebung und vor allem das Gespür für unseren Partner Pferd.

 

Rein anatomisch gesehen sind Pferde nicht dazu gebaut, um uns zu tragen! Unsere Schüler lernen daher von klein auf den richtigen Umgang und Trainingsmöglichkeiten, damit unsere Pferde lange und gesund an unserer Seite sind und uns ohne Schaden tragen können. Zum "Reitunterricht" zählen daher auch: Boden- und Handarbeit, regelmäßige Sitzschulungen, (geführtes) Geländetraining, theoretische Einheitenvor allem bei Schlechtwetter die hier jedoch sehr praktisch und "zum Anfassen" gestaltet sind uvm.

   

So lange es dauert, dauert es! Leistungsdruck gibt es nicht. Bei uns verdient man sich nicht die Sporen, sondern die Zügel ;-) 

 


Theresa zählt zu den Schülerinnen meiner ersten Stunde. Mittlerweile ist sie schon bei Ausritten dabei :-) Ich bin soooo stolz auf meine Mädels und Burschen!